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“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

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Epstein-Regime im Endzeit-Krieg

Auf einer 9/11-Konferenz an der Universität Toronto 2004 hatte ich nicht nur mit dem Menschen gesprochen, der den Nordturm des World Trade Center als Letzter lebend verlassen hatte – und überzeugt war, dass er nicht durch den Einschlag eines Flugzeugs zusammengebrochen war – sondern auch einen kleinen Vortrag über die Gefangenen in Platons Höhle gehalten. Deren Problem bestand bekanntlich darin, dass sie die “Schattenbilder”, die von “Gauklern” mit Fackeln an die Wand geworfen werden, für die einzige und wahre Wirklichkeit halten. Einem gelingt die Flucht aus der Höhle, draußen geblendet vom Tageslicht kann er zuerst gar nichts wahrnehmen, dann aber die “wahre Wirklichkeit” erkennen und verstehen, dass die Kollegen in der Höhle Trugbildern aufgesessen sind. Und er will wieder hinunter um sie aufzuklären.

An dieser Stelle spricht Platon eine Warnung aus: Wenn er hinabsteigen würde, würde er in der Dunkelheit geblendet und zum Gegenstand von Spott und Hohn werden. Die Menschen in der Höhle würden sagen, dass er blind von seinem Aufstieg zurückgekehrt sei und es sich nicht gelohnt habe, die Höhle zu verlassen. Dann fragt Sokrates, den Platon die Höhlengeschichte erzählt lässt: „Wenn er sie jetzt befreit und nach oben führt, würden sie ihn dann nicht, wenn sie ihn zu fassen bekämen, tatsächlich töten?“

Den Kommentar gibt's hier.