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Gates und Bourla zum Prozess in den Niederlanden persönlich vorgeladen

Bill Gates hatte zunächst argumentiert, das niederländische Gericht sei nicht zuständig. Das Gericht wies dies zurück und ordnete seine Vorladung an. Im Juni 2025, einen Tag nachdem Anwalt Arno van Kessel wichtige Prozessdokumente eingereicht hatte, wurde er von einem paramilitärischen Einsatzteam in seinem Haus verhaftet, mit verbundenen Augen abgeführt und in das Hochsicherheitsgefängnis der Niederlande gebracht – seine Frau und seine Tochter wurden während der Razzia kurzzeitig mit vorgehaltener Waffe festgehalten.

Die niederländische Anwaltskammer entzog ihm die Zulassung, noch bevor er formell angeklagt wurde. Die Staatsanwaltschaft räumte später ein, die Behauptungen über eine unmittelbare Bedrohung nicht belegen zu können. Anwalt Peter Stassen führte den Fall allein weiter. Im Juli 2025 erschien er zu einer Anhörung, in der er acht Verteidigern gegenüberstand, die Gates, Bourla, Rutte und die niederländischen Staatsmedien vertraten – und laut Interest of Justice war er all diesen Anwälten überlegen.

Nach dieser Anhörung hatte das Gericht in erster Instanz den Antrag auf Zulassung von Sachverständigen abgelehnt. Stassen legte Berufung ein. Aufgrund von Interessenkonflikten mit der Verteidigung wurde die Berufung nach Amsterdam verlegt. Im Januar 2026 gab das Amsterdamer Berufungsgericht dem Antrag statt – Zeugen wurden neben den Anwälten zugelassen, öffentliche und unabhängige Medienvertreter durften im Gerichtssaal anwesend sein, und eine Live-Übertragung wurde angeordnet.

Den Bericht gibt's hier.

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