Exquisites Narrativ-Maganagement in der FAZ: «Folgen eines Skandals: Die Akten sind in der Welt – aber der Knall bleibt aus»

Die Epstein-Akten bestätigen kühne Träumereien von Verschwörungstheoretikern. Doch dafür bleibt es in der amerikanischen Öffentlichkeit verdächtig still. Warum?
Den, äh, “Bericht” gibt's hier. Jahrzehntelang haben die Qualitätsmedien, auch die FAZ, alle als Verschwörungstheoretiker verunglimpft und mit Rufmord überzogen, die auf die Tatsache hingewiesen haben, dass mittels Epstein die Eliten erpresst werden, um sie auf Linie zu halten. Auch der Name Rothschild kommt dort nicht erst seit gestern vor, genau wie die Clintons als Haupttäter, die zudem eine Blutspur von plötzlich günstigerweise Verstorbenen hinter sich hergezogen haben wie sonst niemand. Alles Unfälle und Selbstmorde, ist klar, alles superpraktisch für die Clintons jeweils. Auch die Pizzagate-Geschichte ist nicht neu, sondern sie wurde ausführlich berichtet und diskutiert, und wieder haben die Qualitätsmedien jeden, der darüber sprach, mit Schimpf und Schande und übler Nachrede überzogen, und somit zum Teufel gejagt. Es waren Blätter wie die FAZ, die das rituelle Morden und Kinderficken geschützt, das Rauben und sich die Taschenvollstecken versteckt und die Eliten vor allen Konsequenzen bewahrt haben – und so ist das auch heute noch, z.B. in diesem Artikel hier.
“Kühne Träume von Verschwörungstheoretikern” seien das alles gewesen, jetzt, da die Fakten nicht mehr zu leugnen sind, und kein Fucktenchecker sie noch wegzuchecken vermag. Die haben alle nur geträumt, so die FAZ HEUTE ;-) Und rein zufällig haben sie richtig geraten, nicht wahr, aber es bringt nichts, weil niemand will wissen, was hier wirklich passiert ist, so die FAZ. “Der Knall bleibt aus”, manipuliert Propagandist Nils C. Kumkar im Interesse jener Eliten, die Kinder gefickt, Teenager zur Prostitution gezwungen und wohl auch den einen oder anderen Ritualmord oder auch gewöhnlichen Mord regelmässig begehen, um den Deckel weiter drauf zu halten und den Profit am Laufen. Dem schliessen sich Kumkar und seine Redaktion hier an.