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“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

Behörden-Studie: höheres Risiko für Bluthochdruck bei geimpften SchwangerenEpstein III

Wer Eliten kritisiert ist ein rechter Verschwörungstheoretiker?

Der gute Staatsbürger, so galt es noch vor Jahren, ist grundsätzlich skeptisch gegenüber seiner Regierung und dem Treiben der Eliten. Elitenskeptizismus galt als politische Reife. Diese politische Reife wird mittlerweile als gefährlich, als staatszersetzend eingeordnet. Wer gegenüber Eliten seine Skepsis formuliert, kann das natürlich in einem gewissen Rahmen tun – dieser darf nur nicht übertreten werden. Einzelfälle von elitärem Machtmissbrauch dürfen noch thematisiert werden – nachdem man öffentlich verhandelt hat, wer zum Abschuss freigegeben wird. Wer die elitären Zirkel, weltumspannend wie sie sind, egomanisch wie sie auftreten, bürgerverachtend wie sie agieren, aber in seiner Gänze zum Thema macht, wird gebrandmarkt – von Leuten, die nicht zu diesen Eliten gehören, die sich ihnen aber medienschaffend andienen. Man kann eben immer die eine Hälfte der Habenichtse kaufen, um die andere Hälfte der Habenichtse kleinzukriegen.

Den Kommentar gibt's hier.