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“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

“Wissenschaftliche” Lügner: Autoren behaupten, modRNA schütze vor Hospitalisierung, ihre Daten zeigen das GegenteilDie Schlapphut-Propaganda wechselt in Sachen Epstein die Bullshit-Strategie

Gipfel der Unverfrorenheit

Titelbild

Die Münchner „Sicherheitskonferenz“ bricht auch in diesem Jahr wieder über eine Stadt herein und bläut der halben Welt die Notwendigkeit von Tötungsvorbereitungen ein.

Es gibt bekanntlich viele wichtige Politikfelder wie Umwelt, Familie oder Migration. Einer dieser Themenbereiche wird von den „Eliten“ jedoch für so überragend wichtig gehalten, dass sie für diesen jährlich ein aufwendiges Hochfest feiern und dafür eine ganze Stadt mit martialischem Polizeiaufgebot in Geiselhaft nehmen. Und das ausgerechnet in München, der Stadt der Räterepublik, des Friedensengels und der Widerstandsbewegung „Weiße Rose“! „Hochrangige Gäste“ debattieren dort über höchst bedenkliche Pläne, welche die Welt im Ergebnis immer ein Stück unsicherer machen. Der „Rang“ der Erlauchten bemisst sich dabei überwiegend danach, wie nützlich sie für die Auftragsbücher der Rüstungsindustrie sind. Es wäre höchst naiv, in der Veranstaltung etwas anderes zu sehen als die Vorbereitung zur Plünderung der Völker für die Profite der Waffenhändler — ergänzt durch die Abrichtung junger, friedliebender Menschen zum Töten. Die ebenso regelmäßig dagegen aufstehende Demo-Folklore wird — rigide von der Polizei eingehegt — daran auch in diesem Jahr nichts ändern.

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