Law and Order-Politik trifft auf von oben verordneten Widerstand in Minnesota
Die Democrats importieren massiv illegale Einwanderer. Zum Einen entsteht so Lohndruck, und die Arbeitskraft wird billger – die Leute werden ärmer, die Reichen profitieren von einer neuen Sklavenkaste. Zum anderen bekommen sie neue Wähler, denn sie verteidigen vehement, dass sich Wähler nicht ausweisen müssen. Aufgrund der Ausbeutungspolitik des Neokolonialismus in Mittel- und Südamerika sowie des von der CIA kontrollierten Drogenhandels gibt es jede Menge Leute, die lieber in den USA arm und ausgebeutet sein wollen, als in Mexiko, Venezuela oder sonst in einem Staat des von den USA als “Hinterhof” bezeichneten Teil Amerikas. Im Norden scheint wenigstens ein nacktes Überleben relativ gesichert, und vielleicht schafft es die nächste Generation in ein trockenes US-Plätzchen – der Tellerwäscher-zum-Millionär-Mythos ist noch nicht tot.
Die Republicans unter Trump haben als Lösung für die durch den Armutsimport mit importierten Probleme – Kriminalität und Instabilität, “Make America Great Again” sieht da schlecht aus – die Law and Order-Peitsche ausgepackt. Schuld sind selbstverständlich zuerst einmal die Illegalen selbst, die versuchen, dem nicht zuletzt durch die US-Politik verursachten Elend in ein kleineres Elend zu entkommen. Sie müssen wieder weg, bevor sie die Democrats weiter mit Profit und wahlverfälschenden Stimmen füttern. Zudem haben die Democrats in Minnesota ein schönes zusätzliches Geschäftsmodell entdeckt, indem sie Sozialhilfemittel der vormaligen Democrats-Regierungen in Washington in Milliardenbeträgen zur Finanzierung von Mafia und Terror am Horn von Afrika umleiten, und dabei kräftig auch selbst direkt die Hand aufhalten. Das will die Trump-Regierung abstellen.
Die Democrats aktivieren also ihre “Linke”. Und die apportiert brav, lässt sich durch Chatgruppen steuern, und leistet “Widerstand” gegen die “neue SA” für die “armen Illegalen”, indem sie sich den Bundespolizeien ICE und FBI entgegenstellt, Rabatz macht und die herrschende Form der Ausbeutung gegen die von der Trump-Truppe geplante andere Form verteidigt.
Nun ist das eine explosive Mischung: die Beamten sind angehalten, mit Gewalt die Position der Bundesregierung durch zu setzen. Die organisierten Demonstranten sind angehalten, mit Gewalt genau das zu verhindern. Beide Seiten sind bewaffnet. Da ist es unvermeidlich, dass mal eine Demonstrantin bei einer Kontrolle die Nerven verliert und einen Polizisten überfahren will, um zu entkommen, der seinerseits die Nerven verliert und schiesst. Und da ist es ebenso unvermeidlich, dass ein Polizist bei der Entwaffung eines widerständigen Demonstranten falsch reagiert und abdrückt – obwohl der sich schon nicht mehr wehren kann. Ein glatter Mord, dessen Bilder nun politisch ausgeschlachtet werden.
Die politischen Zustände, die zum Problem geführt haben oder gar die Soziale Frage im Süden und Norden Amerikas will keine der beiden Seiten diskutieren. Es wären auch für beide weder rühmliche noch ihren Interessen entsprechende Ergebnisse zu erwarten: man müsste den Armen wieder mehr abgeben. Das will keiner. Wie Matthias Bröckers mal so treffend formuliert hat: die USA sind ein Einparteien-System mit zwei rechten Flügeln. Das simmt heute noch: ein Flügel heuchelt bei Bedarf, er sei links, der andere gibt sich keine Mühe mehr und setzt nur noch auf Staatsgewalt. Honi soit qui mal y pense.