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“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

Die Militarisierung der Gesundheitsversorgung in Deutschland während der Plandemie“The future of warfare is now“

Aleppo unter Beschuss

Terror-Freunde

Am 6. Januar griffen syrische Regierungstruppen die kurdischen Viertel Sêxmeqsûd und Eşrefiyê in Aleppo an. Die dicht besiedelten Wohngebiete wurden zur Kriegszone erklärt, nur wenige Tage, nachdem fast eine Übereinkunft zwischen der Demokratischen Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien (DAANES) und dem Regime erzielt worden war. Bei den entsprechenden Gesprächen, die seitens der Regierung abrupt beendet wurden, sollte es um nichts Geringeres als die Zukunft Syriens und vor allem die Zukunft der Minderheiten im vom Krieg zerrütteten Land gehen. Denn nach dem Sturz des Diktators Assad im Dezember 2024 kam es zu zahlreichen Angriffen und Menschenrechtsverletzungen durch die herrschenden Dschihadisten, etwa gegen die alawitische und drusische Minderheit. Nun sind die Kurd*innen in Aleppo dran. Die UN spricht von 119.000 Menschen, die durch die Angriffe vertrieben wurden. Zahlreiche Zivilist*innen wurden getötet und verschleppt, Leichen von Häusern geworfen und misshandelt.

Den Bericht gibt's hier.

Feministische Aussenpolitik