Der milliardenschwere Unterschlagungsskandal der somalischen Mafia in den USA zieht weiter Kreise
Der somalische Präsident des UN-Sicherheitsrates betreibt offenbar nebenbei eine Pflegeeinrichtung in Ohio. Der Generalstaatsanwalt im Staat Washington erklärt jede Kritik an den skandalösen Zuständen zum “Hassverbrechen” und fordert zum Melden auf. Die Senatorin für Washington, Lisa Wellmann, bringt einen Gesetzesvorschlag ein, der das Aufdecken der Identität aller Mitarbeiter im betroffenen “Daycare”-System für illegal erklärt. Der Journalist Nick Shirley, der das ganze mit verdeckter Kamera aufgedeckt hat, kündigt weitere Enthüllungen an. Man habe ihm Gewalt angedroht. Währenddessen enthüllen Whistleblower in der US-Zollbehörde TSA, dass sie Somali regelmässig mit grossen Mengen Bargeld beim Flug nach Hause erwischen.
Der Skandal ist in den USA hochpolitisch, weil Politiker und Funktionäre der demokratischen Partei darin verwickelt sind – wie besagter Generalstaatsanwalt Nick Brown oder die Senatorin Lisa Wellmann. Es geht um Milliarden Dollar, die eigentlich als Sozialhilfe für Kinderbetreuung gedacht sind, die jedoch in dunkle Kanäle fliessen, und die in Somalia den bürgerkriegsähnlichen Zustand am Laufen halten. Und nicht nur das, finanziert wird offenbar direkt Al Qaida:
But where does this money ultimately end up? A source told City Journal: “The largest funder of Al-Shabaab is the Minnesota taxpayer.”
Al-Shabaab, a Somali-based Islamic terrorist group affiliated with al-Qa’ida, has killed more U.S. citizens than any other affiliate and stands as its wealthiest branch.
Aber wo landet dieses Geld letztendlich? Eine Quelle berichtete dem City Journal: „Der größte Geldgeber von Al-Shabaab sind die Steuerzahler von Minnesota.“
Al-Shabaab, eine in Somalia ansässige islamistische Terrororganisation, die mit Al-Qaida verbunden ist, hat mehr US-Bürger getötet als jede andere Tochterorganisation und gilt als deren reichster Ableger.
Siehe dazu auch diesen Bericht. Es gibt jedoch auch Kritik von der anderen Seite. Hier wird beispielsweise der neue Hype um Nick Shirley als Psy-Op bezeichnet und argumentiert, das Ganze werde hochgespielt. Vermutlich stimmt beides. Die Republikaner wären schön blöd, diesen Skandal, der tief im demokratischen Selbstverständnis stattfindet (betroffen sind ja Sozialleistungen und der Zusammenhang zwischen Al Qaida und den Democrats), nicht politisch auszunutzen.