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Das Oxford Climate Journalism Network schliesst die Türen

As regular readers will recall, the OCJN is one of a number of grooming operations that ensures a regular media drum beat of Greta-inspired climate BS. It is particularly keen on promoting the idea that extreme individual weather events can be tied to humans fiddling with the climate. Attribution Queen Dr Freiderike Otto sits on the OCJN Advisory Board and is a frequent speaker on this exciting new alchemical branch of pseudoscience. Another past speaker Climate and Society Professor Saffron O’Neill from Exeter University has speculated on the need for “fines and imprisonment” for expressing scepticism about “well-supported” climate science.

The market for mainstream climate journalism is falling off a cliff. An OCJN suggested essay around the theme of less tasty mangoes due to climate change can be easily farmed out to AI. In fact, all journalism written to a set political narrative can be entrusted to an AI programme. Given a recent essay published by the OCJN entitled ‘Newsrooms should develop a mental health strategy to help climate journalists’, there are likely to be a number of delicate flowers looking for future employment. They might wish to avoid other journalist areas of interest such as conflict and riot. Even local court reporting might tax their nervous dispositions.

Wie regelmäßige Leser sich erinnern werden, ist das OCJN eine von mehreren Manipulationskampagnen, die dafür sorgen, dass die Medien regelmäßig mit von Greta inspirierten Klimaschwindeleien bombardiert werden. Es ist besonders daran interessiert, die Idee zu verbreiten, dass extreme einzelne Wetterereignisse mit dem Eingriff des Menschen in das Klima in Verbindung gebracht werden können. Die Attributionskönigin Dr. Freiderike Otto sitzt im Beirat des OCJN und hält häufig Vorträge über diesen spannenden neuen alchemistischen Zweig der Pseudowissenschaft. Eine weitere ehemalige Rednerin, die Professorin für Klima und Gesellschaft Saffron O'Neill von der Universität Exeter, hat über die Notwendigkeit von „Geldstrafen und Freiheitsstrafen” für die Äußerung von Skepsis gegenüber der „gut belegten” Klimawissenschaft spekuliert.

Der Markt für Mainstream-Klimajournalismus bricht ein. Ein vom OCJN vorgeschlagener Aufsatz zum Thema weniger schmackhafte Mangos aufgrund des Klimawandels kann leicht an KI ausgelagert werden. Tatsächlich kann jeder Journalismus, der nach einer festgelegten politischen Erzählung geschrieben wird, einem KI-Programm anvertraut werden. Angesichts eines kürzlich vom OCJN veröffentlichten Aufsatzes mit dem Titel „Newsrooms sollten eine Strategie für psychische Gesundheit entwickeln, um Klimajournalisten zu helfen” gibt es wahrscheinlich eine Reihe von empfindlichen Menschen, die nach einer zukünftigen Beschäftigung suchen. Sie möchten vielleicht andere journalistische Interessengebiete wie Konflikte und Unruhen vermeiden. Selbst die Berichterstattung über lokale Gerichte könnte ihre nervöse Veranlagung überfordern.

Den Bericht gibt's hier.