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“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

„Wir befinden uns nicht im Krieg, aber auch nicht mehr im Frieden“12.8.25 Statement vom Komitee für Grundrechte bei der Pressekonferenz von Rheinmetall entwaffnen

Ungeprüfte mRNA-Chargen, fehlende Daten, null Transparenz: Die Schweiz impfte im Blindflug

In der Schweiz wurde während der COVID-19-Impfkampagne ein Impfstoff in großem Umfang verabreicht, dessen Herstellungsprozess in dieser Form – bekannt als Prozess P2 – niemals offiziell zugelassen wurde. Besonders perfide: Diese Impfstoffe wurden bevorzugt an Risikogruppen verabreicht, also an jene Menschen, die besonderen Schutz gebraucht hätten. Doch belastbare Daten zu Wirksamkeit, Sicherheit oder möglichen Qualitätsunterschieden zwischen den Herstellungsprozessen P1 und P2? Fehlanzeige.

Trotz einer 20-tägigen Frist zur Beantwortung zentraler Fragen durch die unabhängige Anfragegruppe rund um das Projekt „How bad is my batch?“ ließ die zuständige Zulassungsbehörde Swissmedic die Frist kommentarlos verstreichen. Die Transparenz bleibt erneut aus – ebenso wie die Aufarbeitung möglicher Gesundheitsgefahren. Das vorliegende Dossier 6.95.1 dokumentiert anhand offizieller Studien, interner Protokolle und Behördendokumente, warum die Behauptung, P2 sei gleichwertig zu P1, wissenschaftlich nicht haltbar ist.

Den Bericht gibt's hier. Siehe dazu auch Swissmedic und die Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) setzen ihre Zusammenarbeit fort – Finanzierungsvereinbarung für weitere 3 Jahre unterzeichnet sowie die Übersichtsseite zur Zusammenarbeit.

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