Unerwünschte Ereignisse des breiten Spektrums von besonderem Interesse auf der Grundlage der Immunantwort nach der COVID-19-Impfung: Eine groß angelegte bevölkerungsbasierte Kohortenstudie
Current studies on adverse events related to the COVID-19 vaccine have predominantly focused on severe, life-threatening side effects. However, numerous less severe but common adverse events (AEs) remain underreported and insufficiently investigated despite their potential impact. […] Our findings suggest that clinicians should closely recognize and follow up on various COVID-19 vaccine-related AEs due to their unknown impact, even if they may not be serious at present.
Bisherige Studien zu unerwünschten Ereignissen im Zusammenhang mit dem COVID-19-Impfstoff haben sich vorwiegend auf schwere, lebensbedrohliche Nebenwirkungen konzentriert. Zahlreiche weniger schwerwiegende, aber häufige unerwünschte Ereignisse werden jedoch nach wie vor zu wenig berichtet und trotz ihrer potenziellen Auswirkungen unzureichend untersucht. [...] Unsere Ergebnisse legen nahe, dass Kliniker verschiedene COVID-19-impfstoffbedingte unerwünschte Wirkungen aufgrund ihrer unbekannten Auswirkungen genau erkennen und nachverfolgen sollten, auch wenn sie derzeit vielleicht noch nicht schwerwiegend sind.
Die Studie gibt's hier. (Sicherungskopie)
Our study has several strengths for broad-spectrum AEs following COVID-19 vaccination. First, the broad-spectrum AESIs have been reported as case reports or case series, so it is the first study to investigate broad-spectrum AEs that are non-serious but common following COVID-19 vaccination [13,14,15,20,29,31]. For diverse manifestations, including post-vaccination glaucoma, ear diseases, and alopecia, these AEs shared potential pathophysiological mechanisms as an expression of spike proteins, which are associated with dysregulation of immunity [13,15,32]. With the suggested mechanisms in the literature, our studies may be consistent with this hypothesis because the types of vaccinations have higher HRs in heterologous or cDNA vaccination compared to mRNA-only vaccination. However, our hypothesis regarding this association needs to be validated through future experimental studies. Second, the current studies have demonstrated that the COVID-19 vaccine affects T cell-mediated immune response in multiple sclerosis, which leads to autoimmunity [19]. Our findings for the broad-spectrum AEs strengthen their studies, sharing similar pathophysiological mechanisms and hypotheses, such as the role of spike proteins and autoimmune diseases triggered by vaccines. However, the causal relationship needs to be verified in the future. Last, the non-serious AEs after COVID-19 vaccination are relatively common and can be affected by various factors such as vaccination methods [19]. Furthermore, our findings also suggest that different types of vaccinations exhibit distinct activation patterns at various sites, which will need to be studied in the future. Even in this case, warts on the cheek were developed with positive for spike IgG and negative for nucleocapsid IgG after mRNA-based vaccination, suggesting that the mRNA-LNP triggers an autoimmune response [18] COVID-19 vaccines may not be fatal, but individuals with a predisposition could be more vulnerable to a wide range of AEs. Furthermore, our study indicates that it is essential to consider potential side effects that persist beyond three months
Unsere Studie hat mehrere Stärken in Bezug auf Breitspektrum-AEs nach der COVID-19-“Impfung”. Erstens wurden die Breitspektrum-AEs als Fallberichte oder Fallserien berichtet, so dass dies die erste Studie ist, die Breitspektrum-AEs untersucht, die nicht schwerwiegend, aber nach der COVID-19-“Impfung” häufig sind [13,14,15,20,29,31]. Für verschiedene Erscheinungsformen, einschließlich Glaukom, Ohrenerkrankungen und Alopezie nach der Impfung, haben diese AEs potenzielle pathophysiologische Mechanismen wie die Expression von Spike-Proteinen gemeinsam, die mit einer Dysregulation der Immunität in Verbindung gebracht werden [13,15,32]. Mit den in der Literatur vorgeschlagenen Mechanismen könnten unsere Studien mit dieser Hypothese übereinstimmen, da die Arten von “Impfungen” höhere HRs bei heterologer oder cDNA-“Impfung” im Vergleich zu reiner modRNA-Impfung aufweisen. Unsere Hypothese bezüglich dieses Zusammenhangs muss jedoch durch zukünftige experimentelle Studien validiert werden. Zweitens haben die aktuellen Studien gezeigt, dass der COVID-19-“Impfstoff” die T-Zell-vermittelte Immunantwort bei Multipler Sklerose beeinflusst, was zu Autoimmunität führt [19]. Unsere Ergebnisse zu den Breitspektrum-AEs untermauern deren Studien, da sie ähnliche pathophysiologische Mechanismen und Hypothesen aufweisen, wie die Rolle von Spike-Proteinen und durch “Impfstoffe” ausgelöste Autoimmunerkrankungen. Der Kausalzusammenhang muss jedoch in Zukunft überprüft werden. Schließlich sind die nicht schwerwiegenden SARs nach der COVID-19-“Impfung” relativ häufig und können von verschiedenen Faktoren wie den “Impf”-Methoden beeinflusst werden [19]. Darüber hinaus deuten unsere Ergebnisse auch darauf hin, dass verschiedene Arten von “Impfungen” unterschiedliche Aktivierungsmuster an verschiedenen Stellen aufweisen, was in Zukunft noch untersucht werden muss. Auch in diesem Fall entwickelten sich nach der modRNA-basierten “Impfung” Warzen auf der Wange, die positiv für Spike-IgG und negativ für Nukleokapsid-IgG waren, was darauf hindeutet, dass die modRNA-LNP eine Autoimmunreaktion auslöst [18] COVID-19-“Impfstoffe” können hierbei zwar nicht unbedingt tödlich sein, aber Personen mit einer Prädisposition könnten anfälliger für ein breites Spektrum von Nebenwirkungen sein. Darüber hinaus zeigt unsere Studie, dass potenzielle Nebenwirkungen, die über drei Monate hinaus andauern, unbedingt berücksichtigt werden müssen.