Mindestens 5 % der Bevölkerung in der Schweiz (ca. 450‘000 Menschen) haben schwere Corona-Impfschäden
Das berichtet Nau.ch – freilich nicht ehrlich. Wie üblich betrügen die Berufslügner dort, und nennen die Impfschäden “Long Covid”, nach der “Krankheit”, die keine Definition hat. Ersetzt man “Long Covid” durch das ehrliche “Impfschaden”, wird der Text lesbar:
«Die Betroffenen haben Belastungsintoleranz, Symptomverschlechterung nach Anstrengung, Schwindel und Herzrasen, kognitive Dysfunktion, Erschöpfung und Schmerzen.» Bis hin zu myalgischer Enzephalomyelitis, einer schweren neuroimmunologischen Erkrankung, könne das Krankheitsbild reichen.
Dazu kommt eine hohe Dunkelziffer:
Viele Betroffene wurden laut Britt nie korrekt diagnostiziert. Ihre Impfschaden-Symptome würden dann typischerweise auf die Psyche geschoben.