Die indirekt durch die EU mitfinanzierten Terroristen aus Ruanda, die die Demokratische Republik für Rohstoffe überfallen, massakrieren Männer, Frauen und Kinder
A brutal massacre in the North Kivu province of eastern Congo, which left 70 people beheaded by Islamists in a Protestant church on 15 February, has drawn international condemnation.
The victims, mostly women, children, and the elderly, were killed by the Allied Democratic Forces, a militia linked to the Islamic State group.
Ein brutales Massaker in der Provinz Nord-Kivu im Osten des Kongo, bei dem am 15. Februar 70 Menschen von Islamisten in einer protestantischen Kirche enthauptet wurden, hat internationale Verurteilung hervorgerufen.
Die Opfer, zumeist Frauen, Kinder und ältere Menschen, wurden von den Alliierten Demokratischen Kräften, einer mit der Gruppe Islamischer Staat verbundenen Miliz, getötet.
Den Bericht gibt's hier. Siehe dazu auch Krieg im Kongo.