Je “Impfung” desto tot – Herzzerreißende Tumore: eine Fallserie von bösartigem Perikarderguss
In Case 1, a 49-year-old Black African male presented with chest pain and breathlessness after a COVID-19 vaccine. Initially treated for pericarditis, he returned with worsening symptoms. Echocardiography revealed pericardial effusion and cardiac tamponade. Imaging confirmed a right atrial mass diagnosed as malignant biphasic mesothelioma. He died 4 months after diagnosis. In Case 2, a 43-year-old Caucasian male developed breathlessness and fever post-COVID-19 vaccine. Imaging identified a large posterior pericardial mass, later diagnosed as synovial sarcoma. Chemotherapy yielded minor tumour reduction, but he succumbed to his illness, spending his final days in a hospice.
In Fall 1 stellte sich ein 49-jähriger Schwarzafrikaner mit Brustschmerzen und Atemnot nach einer COVID-19-“Impfung” vor. Er wurde zunächst wegen einer Perikarditis behandelt, kehrte aber mit einer Verschlimmerung der Symptome zurück. Die Echokardiographie ergab einen Perikarderguss und eine Herztamponade. Die Bildgebung bestätigte eine rechtsatriale Masse, die als bösartiges biphasisches Mesotheliom diagnostiziert wurde. Er starb 4 Monate nach der Diagnose. In Fall 2 entwickelte ein 43-jähriger kaukasischer Mann nach der COVID-19-“Impfung” Atemnot und Fieber. Bei der Bildgebung wurde eine große hintere perikardiale Masse festgestellt, die später als Synovialsarkom diagnostiziert wurde. Die Chemotherapie führte zu einer leichten Verkleinerung des Tumors, doch er erlag seiner Krankheit und verbrachte seine letzten Tage in einem Hospiz.