Eindeutiges Dosis-Wirkungs-Signal des Risikos einer Exposition gegenüber COVID-19 durch modRNA-“Impfstoffe” in VAERS-Daten gefunden
A key hypothesis emerging from Rose’s analysis is that repeated mRNA vaccination may induce an IgG4 class switch, shifting the immune response from one designed to neutralize and eliminate the virus to one that tolerates repeated antigenic exposure. IgG4 antibodies, unlike IgG1 and IgG3, are associated with immune tolerance and dampened inflammatory responses rather than robust viral clearance. This suggests that the immune system, rather than being primed to fight SARS-CoV-2, may instead adapt to tolerate its presence, thereby increasing the risk of repeated infections.
Eine Schlüsselhypothese, die sich aus Roses Analyse ergibt, ist, dass eine wiederholte modRNA-“Impfung” einen IgG4-Klassenwechsel auslösen kann, wodurch sich die Immunantwort von einer auf die Neutralisierung und Eliminierung des Virus ausgerichteten Reaktion zu einer Reaktion verschiebt, die eine wiederholte Antigenexposition toleriert. IgG4-Antikörper sind im Gegensatz zu IgG1 und IgG3 eher mit Immuntoleranz und gedämpften Entzündungsreaktionen als mit einer robusten Virusbeseitigung verbunden. Dies deutet darauf hin, dass das Immunsystem nicht darauf vorbereitet ist, SARS-CoV-2 zu bekämpfen, sondern sich stattdessen darauf einstellt, die Anwesenheit des Virus zu tolerieren, wodurch sich das Risiko wiederholter Infektionen erhöht.
Den Artikel gibt's hier. (Sicherungskopie)
The failures of mRNA vaccination cannot be dismissed as anomalies or outliers in the data. They reflect a fundamental misunderstanding of long-term immune dynamics and a failure of public health policy to adapt to emerging evidence. Rather than persisting with a failed strategy, the scientific community and policymakers must acknowledge the risks and take decisive action. The path forward must be one that prioritizes safety, scientific integrity, and the protection of individual rights over institutional inertia and corporate profit motives.
Die Misserfolge der modRNA-“Impfung” können nicht als Anomalien oder Ausreißer in den Daten abgetan werden. Sie spiegeln ein grundlegendes Missverständnis der langfristigen Immundynamik und ein Versagen der öffentlichen Gesundheitspolitik bei der Anpassung an neue Erkenntnisse wider. Anstatt auf einer gescheiterten Strategie zu beharren, müssen die wissenschaftliche Gemeinschaft und die politischen Entscheidungsträger die Risiken anerkennen und entschiedene Maßnahmen ergreifen. Der Weg in die Zukunft muss ein Weg sein, der der Sicherheit, der wissenschaftlichen Integrität und dem Schutz der Rechte des Einzelnen Vorrang vor institutioneller Trägheit und dem Profitstreben der Unternehmen einräumt.