Wie genau Obrigkeitsjustiz ausgearbeitet ist, ist nur von akademischem Interesse
Bei Obrigkeitsjustiz geht es darum, dass die Justiz so entscheidet, wie sie glaubt, dass es der Obrigkeit gefällt. Der gesamte formale Apparat wird so umgedeutet, bis das Ergebnis stimmt. Das kann man mit formalen Konzepten immer machen – Know the System, Beat the System, wie wir in der Hackerkultur sagen. Die Juristen machen da auch nichts anderes, wenn sie ihre eigentliche Arbeit zugunsten ihrer Karrierehoffnungen verweigern, und solange biegen und beugen, bis das Gewünschte herauskommt.
Insofern ist diese Analyse über den Fall C.J. Hopkins interessant für jene, die wissen wollen, wie genau der juristische Betrug funktioniert. Für diejenigen, denen das Interesse an solchen Feinheiten fehlt, gilt: egal wie genau, aber die Justiz in Deutschland betrügt solange, bis sie beim Stattfinden von Zensur helfen konnte.