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Neue Swissmedic-Akten: Vom Oberarm ins Gehirn

Im ersten Teil unserer Analyse haben wir anhand interner Swissmedic-Unterlagen zum Pfizer-Impfstoff gezeigt, dass die Zulassungsbehörde selbst Fragen zur Verteilung der mRNA im Körper und zu den möglichen Folgen dieser Verteilung diskutierte. Die Bevölkerung erhielt damals weitgehend den Eindruck, die Impfstoffe würden lokal im Oberarm wirken und anschliessend rasch wieder abgebaut.

Inzwischen liegt dem Schweizerischen Verein WIR auch die interne Bewertungsunterlage zum Moderna-Impfstoff vor (mRNA-1273, später Spikevax). Das Dokument wurde zwar grosszügig mit dem schwarzen Filzstift bearbeitet, doch die verbliebenen Passagen reichen aus, um zu erkennen, welche Fragen Swissmedic bei der Zulassung selbst beschäftigten.

Wer erwartet hatte, dass sich die offenen Fragen damit auflösen würden, dürfte überrascht sein. Die Moderna-Akten zeichnen kein einfacheres Bild. Teilweise gehen die diskutierten Punkte sogar deutlich weiter als jene, die bereits in den Pfizer-Unterlagen aufgefallen waren.

Den Bericht gibt's hier. Keine der Fragen konnte geklärt werden. Die Zulassung gab's natürlich trotzdem.