Die großen Lügen (Teil 15) – Corona XIV: RKI-Protokolle
RKI-Files Zusammenfassung:
Covid-19 nicht gefährlicher als Grippe
Risikoerhöhung auf „Pandemie“ auf Zuruf eines einzelnen, externen Akteurs.
Keine Evidenz für Maskenpflicht (nicht einmal FFP2).
Aerosole spielen keine signifikante Rolle.
Es war bekannt, dass Lockdowns gefährlicher sind als Corona selbst
(Anmerkung des Verfassers: Direkte negative Auswirkungen waren erhebliche psychische und physische Schädigungen – insbesondere bei Kindern.)
Keine Evidenz für Schutzwirkung der mRNA-Gentherapie (Impfung).
Anlasslose Testungen sind irreführend.
Keine asymptomatische Übertragung.
Keine evidenzbasierte Herunterstufung der Risikobewertung aus politischen Gründen.
Keine Ansteckung bei Ct-Werten > 30 (PCR-Test).
Kohortenstudie „Diamond Princess“ war bekannt, wurde aber ignoriert
(Anmerkung des Verfassers: Auf dem Kreuzfahrtschiff „Diamond Princess“ kam es in Japan zu einem katastrophalen Missmanagement eines gesundheitlichen Notstands. Mehr als 3700 Passagiere sowie Crew-Mitglieder wurden über 17 Tage hinweg isoliert. Die Zahl der Infizierten stieg in diesem Zeitraum von zunächst 10 auf 705 an, sechs Menschen verstarben.)
Inzidenzgrenzwerte (35 bzw. 50) wurden willkürlich von Jens Spahn und Helge Braun festgelegt.
Streichung von erforderlichen Symptomen (Fieber), um Fallzahlen künstlich hochzuhalten.
Hätte in dem von „Unsere-Demokratie“-Lügnern gepriesenen Rechtsstaat nicht eigentlich die Staatsanwaltschaft die Räumlichkeiten des RKI und der damaligen Entscheidungsträger durchsuchen müssen? Hätten nicht Festplatten, Datenträger, Dokumente, Computer und sonstige Unterlagen beschlagnahmt werden müssen, um gegen all jene zu ermitteln, die die Arbeit des RKI sabotiert und die Empfehlungen von Experten ignoriert haben – um stattdessen ihr politisch motiviertes eigenes Süppchen zu kochen?
Hätten dann nicht Politiker und andere Verantwortliche festgenommen und vor Gericht gestellt werden müssen – so, wie es teilweise mit tatsächlich rechtsprechenden Richtern und tatsächlich helfenden Ärzten geschah?
Und hätte nicht auch zwingend hinterfragt werden müssen, warum das RKI seine eigenen Erkenntnisse nicht transparent öffentlich gemacht und die Bevölkerung entsprechend der tatsächlichen Datenlage informiert hat?
(Download der RKI-Files, ungeschwärzt, im .DOCX-Format, unbearbeitet, sowie der Impfschadenliste des Paul-Unehrlich-Instituts)