Wie kam Aluminium in die Impfungen?
1926 – voe exakt 100 Jahren – mischte der englische Chemiker Alexander Glenny zum ersten Mal eine Aluminiumverbindung in einen Impfstoff, um dessen Wirksamkeit zu verstärken. Seither hat sich vieles verändert. Die meisten Deos sind Aluminium-frei. Die EU hat zahlreiche Alu-Zusätze für Lebensmittel verboten. Beim Impfen hingegen blieb alles beim Alten. Noch immer enthalten zwei Drittel der Baby-Impfstoffe dieses toxische Leichtmetall. Hier gehe ich der Frage nach, wie man überhaupt auf diese Idee kam.
Heute weiß man aus vielen Studien, dass Aluminium-Ionen toxisch sind. Die EU-Lebensmittelbehörde hat zahlreiche Alu-Zusätze in Lebensmitteln verboten oder streng reglementiert. Mit dem Hinweis, dass “auch geringere Mengen als bisher gedacht, das heranwachsende Nervensystem schädigen können”.
Die Gesundheitsbehörden sperren sich bis heute gegen dieses Argument. Müssten sie sich doch ansonsten der Frage stellen, wie sicher die von ihnen empfohlenen Baby-Impfstoffe sind, wo noch immer die Mehrzahl Aluminiumzusätze enthält. Zu evaluieren, ob die hundert Jahre alten Impfungen überhaupt wirken ist für die Behörden jedoch kein Anliegen. Ebensowenig eine Untersuchung, ob von Krankheiten, die in Krieg und Elendszeiten ein Problem darstellten, heute überhaupt noch eine Gefahr ausgeht.