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“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

Baden-Württembergs bedenkliche Zusammenarbeit mit PalantirBGH-Urteil zu «Vaxzevria» erzwingt auch Neubewertung des behaupteten positiven Nutzen-Risiko-Verhältnisses

Wirkung der Corona-Massnahmen: Sprunghaft angestiegene Zahl von Angststörungen bei Jugendlichen bleibt hoch

Immer mehr jugendliche Mädchen leiden unter Ängsten, vor allem unter sozialen Phobien und Panikstörungen. Dies ist dem Kinder- und Jugendreport 2025 der Hamburger Krankenkasse DAK zu entnehmen. Dem Report zufolge erhielten 18 von 1.000 jugendlichen Mädchen 2024 die Diagnose „Panikstörungen“, bei 21 von 1.000 wurde eine Sozialphobie diagnostiziert. Im Vergleich zu 2019 entspricht dies einem Anstieg um 138 Prozent bei sozialen Phobien und 90 Prozent bei Panikstörungen.

Den Bericht gibt's hier. Dieselben Politiker, die das verantworten, wollen jetzt angeblich Jugendliche vor Social Media “schützen”, und zu diesem Zweck alle Menschen unterjochen unter die E-ID-Knute.