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Bomben auf unschuldige Zivilisten: Ein “unglückliches Ereignis”Türkei: Schließung von Schulen, Universitäten, Vereinen, Stiftungen und Krankenhäusern

Das Imperium basiert immer auf Unrecht

Denn es basiert auf der reinen Macht. Dabei unterscheidet sich das US-amerikanische Imperium nicht von allen anderen.

Das Imperium soll zusammen gehalten werden, und es soll wachsen. Dabei sind Ideen wie die von Bernie Sanders gefährlich, denn sie sind allesamt in der Gerechtigkeit begründet. Typen wie Trump werden als “Lose Gun” gesehen, als unwägbares Risiko.

Die Wallstreet als Zentrum des Imperiums hat also keine Wahl, es bleibt ihr nur Hillary Clinton. Sie ist die einzige, die sich von Anfang an der imperialen Diktion unterworfen hat. Sie soll ja nicht Kaiserin werden, sondern ausführendes Organ der Beschlüsse von Goldman Sachs und vor allem derjenigen, denen Goldman Sachs und die anderen Geldmächte gehören.

Demokratie ist hier wenig hilfreich. Alleine, falls das Volk richtig wählt, so kann man sie loben und nach vorne stellen. Wählt das Volk jedoch falsch, so bekommt die Fassade Risse; das muss also unter allen Umständen verhindert werden.

Dem Volk wird deshalb aus allen Propaganda-Kanälen ununterbrochen erklärt, was richtig und was falsch ist. Es bekommt direkt erklärt, was es zu wählen hat. Doch was tun, wenn es trotzdem beginnt, falsch zu wählen?

Dann darf es eben keine andere Wahl als die richtige geben. Clinton kann auf die feste Unterstützung aller Diener der Macht bauen: sie ist als einzige Kandidatin der Wallstreet übrig, folglich muss sie ganz einfach gewählt werden.

Sie ist alternativlos.

(Siehe auch die DNC-E-Mails)

publiziert Sat, 23 Jul 2016 17:20:25 +0200 #postdemokratie #refeudalisierung #usa

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